„Vita“

„Vita“

Die feinen Künste lagen mir schon früh im Blut. Malen, Singen und Tanzen erfreuten mein Leben. Mit elf Jahren habe ich bereits angefangen zu tanzen, erst Showtanz, bis ich mich später als ich erwachsen gewesen bin mit 22 Jahren, in den Jazzdance verliebte und mit ihm dann tänzerisch neue Wege ging.  Auch habe ich im Kinderchor, Kirchenchor und Gospelchor gesungen. Aikido hat mich als Erwachsene ebenso begleitet. Heute mache ich Yoga.

1981 und 1984 wurden mein Sohn und meine Tochter geboren.

 Mit Begeisterung habe ich zehn Jahre lang eine Kindertanzgruppe von 18 Mädchen im Showtanz trainiert. Innerhalb dieser Zeit war ich verantwortlich für den reibungslosen Ablauf der Kindersitzung. Telefonisch handelte ich mit allen potentiellen Künstlern Auftrittstag und Auftrittszeiten aus, koordinierte einerseits die Auftritte aller auftretenden Künstler und andererseits alle Auftritte der eigenen Kindertanzgruppe. Ich organisierte und schrieb alle Terminpläne Zeitpläne und Arbeitspläne der Mitwirkenden und der ehrenamtlichen Helfer für die Kindersitzung. 

Das phänomenale Highlight war, als ich die Mädchen meiner Kindertanzgruppe, die Frauen aus der Jazztanzgruppe und natürlich auch mich selbst für einen Auftritt geschminkt habe, um dann anschließend meine Kindertanzgruppe, die Cats zum Besten gaben, zum Auftritt zu begleiten und später an diesem Tag selbst als Tänzerin auf der Bühne zu stehen, mit der Jazztanzgruppe.

Sowohl der Tanz der Kindertanzgruppe, als auch der Tanz der Jazztanzgruppe waren ein voller Erfolg und das alles an einem Tag zu meistern, war ein erhebendes Gefühl, was unendlich viel Freude bereitet hat.

 Selbständig habe ich während dieser ganzen Zeit als ganzheitliche Wellnesstherapeutin mit Kräutern gearbeitet. Ebenso bin ich Aromatherapeutin. In die Arbeit mit ätherischen Ölen habe ich mich seinerzeit richtiggehend verliebt. Die Pflanzencharaktere auf diese Weise zu erfahren, ist etwas ganz Besonderes. Meine kreativen Sinne waren begeistert. Die Devas der Pflanzen sind zauberhafte Wesen. Sie wachen über jede einzelne Pflanze beschützen sie und achten darauf, dass es ihr gut geht. Devas sind sehr hohe, weise Wesen. Sie weben das Pflanzengewebe von jeder einzelnen Pflanze in höchster Liebe. Diese ehrenhafte Aufgabe haben sie von unserem lieben Mond erhalten.

Auch habe ich als Visagistin und Kinderschminkerin mein Bestes gegeben. Es ist wundervoll das Leuchten, die Freude und das Funkeln in den Augen, der Gesichter zu sehen, wenn sie sich im Spiegel anschauen, nachdem sie geschminkt worden sind.

Die ganzheitliche Arbeit am und mit dem Menschen ist mir vertraut geworden.

Meine Gabe ist es, zu erkennen, was Menschen brauchen, damit es ihnen besser gehen kann.

 Arbeit ist für mich sichtbar gewordene Liebe und erfüllender Dienst am Menschen.

In meiner Zeit der Ausbildung zur Aromatherapeutin bin ich immer mehr der feinstofflichen und geistigen Welt begegnet. Ich nahm an einer Duftreise in die Hochprovence teil. Ich besuchte viele Seminare nicht nur über die Arbeit mit ätherischen Ölen, innerhalb und außerhalb Deutschlands. Ebenso gab ich selber Seminare über die Anwendung von ätherischen Ölen.

Einmal fuhr ich mit der Mitfahrzentrale zu einem Lebendige Aromakunde Seminar. Und so kam es, dass ich nur schwer, erst in letzter Minute, mit viel Mühe eine Mitfahrgelegenheit für die Rückfahrt fand. Ich musste sogar noch durch die ganze Stadt reisen um meinen Fahrer zu treffen. Alles sehr aufwendig und das, nach einem langen Wochenendseminar.

Mein Fahrer fuhr einen kleinen Zweisitzer Sportwagen, einen Mazda MX-5. Wir passten geradeso mit unserem Gepäck in das Auto. Mein Fahrer war übermüdet. Er war gerade aus einem Urlaub mit seiner Mutter zurückgekommen und wollte trotzdem keine Pause machen. Noch nicht einmal einen Kaffee wollte er trinken, als wir tanken mussten. Und dass obwohl er müde war, als wir so am späten Abend unterwegs waren.  Also fügte ich mich wieder in meinen Schalensitz. In diesem Sitz fühlte ich mich trotz der angespannten Situation meines schnellen Fahrers sehr wohl.

Plötzlich, als wir auf der dritten Überholspur sehr schnell ein anderes Auto überholten, berührten sich die Autos leicht. Das war der Auslöser für eine Drehung im Kreis, mit unserem kleinen Sportwagen über alle drei Autobahnspuren hinweg.

 Und ich, ich saß in meinem Schalensitz und fühlte mich geborgen und gut aufgehoben und dachte nur: „Dein Wille geschehe.“ Das war mein Nahtoderlebnis indem ich solch ein Vertrauen in eine höhere Instanz hatte, dass ich keine Angst mehr hatte. Ich befand mich in einem Zwischenraum des Seins und nicht wirklich auf der Erde und das obwohl ich alles genau wahrnehmen konnte, was um mich herum geschah. Nach ein paar Kapriolen über alle drei Autobahnspuren hinweg, wo in diesem Moment kein anderes Auto weit und breit zu sehen gewesen ist, kamen wir tatsächlich auf dem Standstreifen in Fahrtrichtung wieder zum Stehen. Es war ein Wunder, was dort geschehen war. Gegen Ende unserer Drehungen sah ich, wie das Auto mit dem wir uns gestreift hatten, hinter uns ins Strudeln gekommen war. Als Folge darauf überschlug es sich.

Nachdem wir auf dem Standstreifen sogar richtig in Fahrtrichtung gerade stehend, wieder zum Stehen gekommen waren, fragte mein Fahrer nach einer kleinen Verschnaufpause, ob mir etwas passiert sei und dass wir ja dann bereit wären für die Weiterfahrt. Er hatte nicht gemerkt, dass sich das Auto hinter uns überschlagen hatte.

Ich wollte dann gemeinsam mit ihm aussteigen und zu dem Auto, was sich überschlagen hatte, gehen, doch erst da merkte ich, als ich aus dem Schalensitz aufstehen wollte, dass ich einen sehr großen und intensiven Schock gehabt habe, ich war nicht in der Lage aufzustehen, meine Beine versagten mir ihre Dienste.

 Also wartete ich einen Moment, nahm noch einmal meinen gesamten Mut zusammen, damit ich vielleicht doch aufstehen konnte, doch es ging noch nicht. Also wartete ich noch einen weiteren Moment und beruhigte mich wieder. So gelang es mir dann kurz danach aus diesem Schalensitz aufzustehen und folgte meinem Fahrer zu dem Auto hinter uns.

In diesem Auto befanden sich 4 junge Männer, drei bluteten, doch sie sagten, dass ihnen nichts Schlimmes fehlen würde. Mein Fahrer rief dann sowohl die Polizei als auch die Feuerwehr. Obwohl ich immer noch einen gewaltigen Schock hatte, blieb ich selbst wenn es mir sehr schwer fiel, mit an dem Auto stehen und wartete mit allen anderen Beteiligten auf die Polizei. Sie kam relativ zügig. Nachdem der Unfallhergang aufgenommen worden war, konnten wir wieder zu dem kleinen Sportwagen gehen und weiter nach Hause fahren. Wir brauchten nicht mehr auf die Feuerwehr und die  Krankenwagen warten, die den Insassen aus dem anderen Auto helfen sollten.

 Ich bin zutiefst dankbar, dass weder mein Fahrer noch ich ohne einen einzigen Kratzer davon gekommen waren. Danke.

 Mein Lehrer von dem Wochenendseminar meinte anschließend, dass ich der Schutzengel dieses Autofahrers gewesen sei. Denn im Gegensatz zu mir glaubte er nicht an einen guten Ausgang. Er funktionierte nur, als an ihm sein ganzes Leben vorbeigezogen war, während der Kapriolen über die Autobahn, wie er berichtete. Hingegen befand ich mich irgendwie in einem Raum des Friedens, einem Raum der Stille, einem Raum des Gewahrseins, indem ich trotzdem alles sehr klar im Außen gleichzeitig erkennen konnte. Ich glaubte und vertraute in eine höhere Macht, die genau weiß, was das richtige zu tun ist in solch einer Situation. Ich ließ los und vertraute so stark, dass das richtige geschehen würde, dass ich keinerlei Angst hatte vor dem was kommen könnte. Der Schalensitz indem ich mich geborgen fühlte half mir dabei.

 Ich war noch so von dem Seminar beseelt, indem mein Seminarleiter jede einzelne Pflanzenseele wertschätze mit ihrer Essenz ihrem Charakter und ihrem Sein. Wie er uns die Einzigartigkeit der Schöpfung durch jede einzelne Pflanze nahebrachte.

So zum Beispiel die der Vetiver-Wurzel:

„Ich bin Gaja,

Dein Ur-Grund.

Der Boden deines Daseins.

Ich habe dich geboren,

zu mir wirst du wieder einfahren.

Höre den tiefen Klang

Meines breiten Beckens:

Mein Schoss, meine Brust

Bereitet dir die erste Lust.

Du darfst alle meine Gaben

Zu deiner Entwicklung haben.

Und willst du dein wahres Wesen erheben,

werde ich dir meine Basis geben:

Ehrfurcht vor mir,

Demut in dir,

und durch mein Vertrauen –

darauf sollst du dein Leben bauen.

(von Jürgen Trott-Tschepe –meinem Seminarleiter)

Die erste Engelkarte, begegnete mir 1998, bei einer Heilpraktikerin in einem Kinesiologie Seminar. Es war eine sehr kleine Engelkarte, sie brachte mir die Botschaft Inspiration, ich habe diese Karte geliebt und mich so sehr darüber gefreut, dass ich mir diese kleinen Engelkarten selber gekauft habe. Heute ziehe ich mir aus diesen Engelkarten jeden Morgen eine Tageskarte, die mich durch den Tag begleitet, wenn ich dann zur Inspirationskarte geführt werde, freue ich mich immer sehr, weil ich dann immer an den Anfang meiner spirituellen Reise mit Engelkarten erinnert werde.

  Am 28.05.1999 bekam ich mein erstes Engelbuch von einer lieben Freundin geschenkt. Weitere Bücher über Engel und Einhörner folgten. Jetzt hatte mein spiritueller Weg endgültig begonnen. 

Mein Leben änderte sich, ich trennte mich von meinem Mann und von dem schönen Haus, trennte mich von einem Leben, was nicht mehr funktionierte, um neu anzufangen. Doch das war gar nicht so leicht wie ich dachte. So lernte ich das erste Mal alleine zu leben. Gar nicht so einfach, wie sich herausstellte. Waren da doch all die alten Gewohnheiten. Ich hatte mich selbst in eine neue Situation meines Lebens gebracht.

 2005 begegnete ich der Lichtarbeit auf einem Lichtarbeiter Seminar. Hier durfte ich viel Neues über die Arbeit mit Licht und Liebe erfahren. Danach lernte ich Energiearbeiter kennen, die auch mit Licht und Liebe Energie arbeiteten, auch von Ihnen durfte ich sehr vieles lernen.

2006 bekam ich von unserem lieben Gott die Anweisung diese Licht- und Liebesarbeit, die ich kennen gelernt hatte, mit seiner Hilfe neu zu erschaffen. So erschuf ich dank seiner Hilfe die neue Lichtarbeit. Es entstand mit seiner Hilfe eine neue Arbeit mit Licht und Liebe. Ich entwickelte sie mit seiner Hilfe immer weiter, bis sie zu der Arbeit geworden ist, die sich heute „Magische Arbeit mit Licht und Liebe“ nennt. Du kannst sie hier auf meiner Webseite käuflich erwerben.

Am 06.01.2020 machte mir Gott eine sehr große Freude. Er offenbarte und weihte mich in meinen kosmischen Namen ein.
„Sirtistra“

Voller Stolz trage ich jetzt diesen, meinen neuen Namen, als himmlische Ergänzung meines irdischen Namens. 

In meiner Arbeit mit den Karten, arbeite ich mittlerweile mit Tarotkarten, Karten der Krafttiere, der Göttinnen, der Aufgestiegenen Meister, verschiedenen Einhörner und Engel Kartendecks und den Karten der Erkenntnis, Archetypen Karten und ätherischen Öl Karten. Diese meine Arbeit ist hilfreich für Dich, wenn Du einen Schritt weiterkommen willst, Dich weiterentwickeln und glücklich leben möchtest. Alle spezifischen Besonderheiten meiner Arbeit entnehme bitte meinen einzeln aufgeführten Angeboten.

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